1 | Die zündende Idee

In meinem Adventskalender plaudere ich jeden Tag – bis zum 24. Dezember – aus dem Nähkästchen und erzähle euch von der Entstehung von »Seele an Seele«, meinem Debütroman.

Alles nimmt irgendwo irgendwie seinen Anfang. So auch die Geschichte von Seele an Seele. Es war ein Bild, das ich plötzlich im Kopf hatte, das alles ins Rollen brachte: das Bild eines jungen Mannes, der verletzt im Schnee liegt. Gefolgt von dem Bild einer jungen Frau, die dem Verletzten zu Hilfe eilt, obwohl sie ihn nicht kennt.

Das war also der Ausgangspunkt, der meine Phantasie angekurbelt und mein Hirn zum Rattern gebracht hat – die zündende Idee. Sofort haben sich daraus Fragen ergeben, die es zu beantworten galt: Wieso ist der Mann verwundet? Was, wenn die beiden Figuren aus unterschiedlichen Welten stammen? Was, wenn der Mann sich in die Frau verliebt? Folgt sie ihm in seine Welt?

Namen und Dialogfetzen flogen mich an. und kurz vorm Schlafengehen trug ich diese ersten Ideen stichwortartig auf einem kleinen Zettel zusammen. Das war also mein äußerst vager, halbausgegorener Plot. Am nächsten Tag habe ich mich an den Laptop gesetzt und mit dem ersten Kapitel begonnen. Einfach so drauflosgeschrieben.

Es hat geklappt.

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